Sorgen Sie für Transparenz, Wettbewerb und Automatisierung bei den 80 % der Transaktionen, die bisher ohne Sie ablaufen. Während andere Tail Spend einfach unter den Teppich kehren, verwandeln Sie ihn in echten Mehrwert.

Tail Spend macht 80 % Ihrer Transaktionen und etwa 20 % Ihrer Ausgaben aus. Das ist groß genug, um ins Gewicht zu fallen, aber klein genug, um oft niemanden so richtig zu interessieren. Ob Richtlinien für Kleinstbeträge, fehlende Informationen, mangelnde Prozessklarheit oder schlicht ein Mangel an Ressourcen: Jeder im Einkauf kennt diese Herausforderung – und das damit verbundene Potenzial. Doch das Problem einfach auszulagern, ist nicht dasselbe, wie es zu lösen. Und Sie bezahlen buchstäblich dafür.
Keine Ersparnisse.
Niedrige Auftragswerte, keine Einbindung des Einkaufs, kaum Wettbewerb, keine Verhandlungen. BCG schätzt, dass ein aktives Management des Tail-Spend die Ausgaben um 5–10 % senkt – Geld, das Jahr für Jahr ungenutzt auf der Straße liegt.
Hohe Prozesskosten.
Freitextanfragen, Klärungsbedarf, Onboarding neuer Lieferanten, widersprüchliche KPIs. Der administrative Aufwand bei Tail-Spend-Transaktionen übersteigt oft den eigentlichen Wert der Ausgaben.
Unsichtbares Risiko.
Maverick Spending, Lieferanten, die ohne offizielle Bestellung tätig werden, oder Onboarding-Abkürzungen, die Compliance-Vorgaben umgehen: Risiken entstehen dort, wo die Transparenz am geringsten ist – und genau dort findet sich das Tail Spend.
Schluss mit dem Rätselraten bei Tail Spend. Führen und klassifizieren Sie Ausgabendaten aus Ihrem gesamten Unternehmen, um Konzentrationen, Fragmentierungen und Einsparpotenziale sichtbar zu machen. Nutzen Sie KI-gestützte Analysen, um den Tail Spend in bestehenden Lieferantenbeziehungen aufzudecken und Daten in gezielte Maßnahmen zu verwandeln.

Schluss mit Kategorie-Strategien, die nur in PowerPoint oder Excel existieren. Definieren Sie bevorzugte Lieferanten, Panels und kommerzielle Regeln direkt in der Plattform und verankern Sie diese in jeder Transaktion. KI-Agenten wenden Ihre Kategorielogik automatisch auf Bedarfsanforderungen, Ausschreibungen und die Lieferantenauswahl an – so prägt Ihre Strategie das operative Handeln und bleibt nicht bloß eine Präsentation.

Unterbinden Sie, dass Tail-Spend unkontrolliert in Ihr System gelangt. Leiten Sie Stakeholder bereits im Moment der Bedarfsentstehung gezielt zu bestehenden Kanälen, bevorzugten Lieferanten und aktiven Verträgen. Unsere KI-gestützte Bedarfsanforderung ersetzt Freitextanfragen durch strukturierte Daten, verkürzt Klärungszyklen und macht aus jeder Anfrage einen effizient steuerbaren Prozess.

Schluss mit der manuellen Vergabe von Aufträgen bei Kleinstbeträgen, die den Aufwand nicht rechtfertigen. Nutzen Sie automatisierte taktische Ausschreibungen und autonome Verhandlungen für Ihr Tail Spend. Unsere Agenten führen Events durch, holen Angebote von bevorzugten Lieferanten ein und verhandeln Konditionen, um durchschnittlich 4,9 % Einsparungen bei Ausgaben zu erzielen, die bisher ungenutzt blieben.

Schluss mit Maverick Buying durch langwierige Lieferanten-Onboarding-Prozesse. Optimieren Sie Onboarding, Compliance-Prüfungen und Offboarding mit KI-gestützten Workflows, damit neue Lieferanten in Tagen statt in Wochen einsatzbereit sind. Halten Sie Ihre Lieferantenbasis sauber, verfolgen Sie Nachhaltigkeits- und Diversitätsziele und machen Sie den regelkonformen Weg zum schnellsten.

Tail Spend ist nicht das Ende – und wir auch nicht. Automatisieren Sie Ihre transaktionalen Einkäufe durchgängig: von der Bestellanforderung über die Genehmigung, Auftragsbestätigung und Wareneingangsprüfung bis hin zum Rechnungsabgleich – alles basierend auf kategorien- und schwellenwertspezifischen Regeln. Ausnahmen werden automatisch zur manuellen Prüfung markiert, während der gesamte restliche Prozess autonom abläuft. Unsere KI-native Procurement Automation Platform unterstützt Sie dabei, Ihren Source-to-Pay-Prozess effizient zu steuern.

Die operative Arbeitslast, die wertvolle Kapazitäten im Einkauf bindet, wird von Agenten übernommen – so kann sich Ihr Team auf die Aufgaben konzentrieren, die wirklich menschliches Urteilsvermögen erfordern.
37 % kürzere Auftragsabwicklungszeiten und 47 % schnellere Entscheidungen bei der Auftragsvergabe bei Kunden wie Kärcher, EnBW und DMG Mori.
Durchschnittlich 4,9 % Einsparungen bei Sourcing- und Verhandlungsprojekten – erzielt bei Transaktionen, für die Category Manager bisher keine Kapazitäten hatten.
Transaktionen fließen über genehmigte Kanäle, Lieferanten werden regelkonform eingebunden und unkontrollierte Ausgaben sinken, da der offizielle Weg zum schnellsten wird.
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Erfahren Sie, wie Sie eine Einkaufsdatenstrategie entwickeln, um die Datenqualität zu verbessern, intelligentere Entscheidungen zu treffen und die Wirkung der Beschaffung zu maximieren.
Category taxonomy procurementSchlechte Datenqualität bremst KI-gestützte Entscheidungen. Unser KI-gestützter Category Taxonomy Builder schafft die Grundlage mit einer optimalen Kategorietaxonomie auf Ihren eigenen Ausgaben.
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Die wichtigsten ROI-Treiber sind Einsparungen durch bessere Beschaffung, geringere Prozesskosten durch Automatisierung, verbesserte Vertrags- und Richtlinieneinhaltung sowie schnellere Zykluszeiten. Mit Procure Ai sorgen autonome Verhandlungen für eine Steigerung der Einsparungen um durchschnittlich 4,9%. Automatisierte Eingangs- und Betriebsabläufe reduzieren den manuellen Arbeitsaufwand, reduzieren externe Ausgaben und verkürzen die Bestellzykluszeiten erheblich.
Ausgabenanalysen, Automatisierung von Beschaffung und Verhandlungen sowie P2P-Aufnahme- und Workflow-Automatisierung sorgen durchweg für die schnellsten Renditen. Kunden von Procure Ai stellen in der Regel innerhalb der ersten drei Monate nach der Implementierung der Automatisierung messbare Auswirkungen auf die Ressourceneffizienz fest. In Anwendungsfällen aus Beschaffung und Verhandlung werden bereits von der ersten Veranstaltung an Einsparungen erzielt.
KI bietet die stärkste Wirkung bei der Ausgabenklassifizierung und bei operativen Aufgaben wie der Überwachung des Lieferantenrisikos, der taktischen Beschaffung, autonomen Verhandlungen, der Eingangsprüfung und dem PO-Management. Dabei handelt es sich um umfangreiche, datenintensive Prozesse, bei denen Mustererkennung und Geschwindigkeit den manuellen Aufwand übertreffen. Procure Ai setzt in jedem dieser Bereiche dedizierte Agenten ein, mit konfigurierbaren Autonomiestufen für jeden Anwendungsfall. Darüber hinaus bieten die Automatisierung des Sourcing-Event-Managements und der Entwicklung von Kategorienstrategien große Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung.
Autonomes Sourcing nutzt KI, um die Lieferantenidentifikation, Ausschreibungsentwicklung, Angebotsanalyse und Vergabeempfehlungen zu verwalten.
KI-Systeme verwalten Ausschreibungsveranstaltungen und führen Verhandlungen automatisch innerhalb der behördlichen Vorgaben durch.
Ja. KI automatisiert Beschaffungsvorgänge mit hohem Volumen, um versteckte Einsparungen zu erzielen. Bei Procure Ai-Kunden sind es durchschnittlich 4,9%.
KI setzt Qualifikationsregeln durch und verwaltet Lebenszyklusübergänge automatisch.
Ja. Autonome Workflows können direkt bei der Aufnahme ausgelöst werden.
Die Automatisierung von Arbeitsabläufen mit hohem Volumen liefert in der Regel frühzeitig messbare Ergebnisse.
Durch Steigerung der Einsparungen, Verkürzung der Zykluszeit, Verbesserungen der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Steigerung der betrieblichen Effizienz.
Autonome Beschaffung verwaltet die Lieferantenauswahl; autonome Verhandlungen verwalten Ausschreibungen und kommerzielle Optimierung.