Guided Procurement im indirekten Einkauf

Aus jeder Anfrage ein regelkonformer Einkauf.

Freitext-Anfragen strukturieren, Stakeholder in den richtigen Einkaufskanal lenken und Lieferanten reibungslos onboarden. Statt Richtlinien lediglich zu veröffentlichen, setzen Sie sie im Alltag durch und steigern die Compliance und den Wettbewerb im gesamten indirekten Einkauf.

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The reality

Im indirekten Einkauf scheitert die Richtlinie an der Praxis.

Indirekte Ausgaben halten das Unternehmen am Laufen: Marketingagenturen, IT-Dienstleistungen, Facility Management, Beratung, Büromaterial. Die meisten Stakeholder bestellen einmal im Jahr und kennen weder die Richtlinie noch die bevorzugten Lieferanten oder den richtigen Einkaufskanal. Also geht eine E-Mail oder ein Anruf an den Lieferanten, den man schon kennt. Der Einkauf wird zu spät eingebunden, um Entscheidung oder Preis noch zu beeinflussen. Böse Absicht steckt nicht dahinter, und an Richtlinien fehlt es auch nicht. Sie greifen nur nicht in den Momenten, auf die es ankommt.

Unstrukturierte
Anfragen.

Freitext-Bestellanforderungen, Anfragen per E-Mail, fehlende Spezifikationen. Jede unvollständige Anfrage löst eine Rückfrageschleife aus, und Einkäufer verbringen ihre Zeit damit, Bedarfe zu übersetzen, statt sie zu gestalten.

Ungenutzte
Einkaufskanäle.

Kataloge, Marktplätze, Rahmenverträge, bevorzugte Lieferanten. Sie schaffen nur Wert, wenn Stakeholder sie auch finden. Sonst geht das Volumen an den Lieferanten, den der Stakeholder ohnehin kennt.

Unter dem Radar.

Einzelangebote, neue Lieferanten, viele Kleinbeträge. Unter der Einkaufsschwelle ist das nicht einmal Maverick Buying, und doch gehen Wettbewerb und Compliance verloren.

Ein zentraler Zugang zum Einkauf.

Vergessen Sie die Intranetseite des Einkaufs. Geben Sie Ihren Stakeholdern eine zentrale Anlaufstelle für Bestell-, Lieferanten-, Vertrags- und Sourcing-Anfragen: per Dialog auf einem Startbildschirm im Google-Stil oder direkt in Microsoft Teams. So sitzt der Einkauf von Anfang an mit am Tisch, nicht erst, wenn der Lieferant längst feststeht.

Free text is the last resort, not the first.

Nicht jeder Bedarf passt in ein Formular. Die KI strukturiert Freitext-Bestellanforderungen per Natural Language Processing automatisch und entlastet so Ihre Einkäufer. Grundlage sind Einkaufskontext, historische Bestellungen und semantische Ähnlichkeiten. Unser GenAI Scope Generator Agent erstellt aus Dienstleistungsbedarfen klare Leistungsbeschreibungen, Fragebögen und Preisblätter. Das senkt die Nacharbeitsrate um bis zu 78 %.

Die richtigen Einkaufskanäle, endlich genutzt.

Eine Strategie wirkt nur, wenn Stakeholder ihr folgen. Mit unserem chatbasierten AI Intake Agent setzen Sie Ihre Einkaufskanalstrategie genau dort um, wo der Bedarf entsteht: Katalog- und Marktplatzprüfung in Echtzeit, Empfehlung bevorzugter Lieferanten, Hinweis auf bestehende Verträge und der richtige Ansprechpartner, wenn es einmal hakt. So werden Warengruppenstrategien gelebt statt ignoriert.

Richtlinienkonform, von Anfang an.

Ihre Stakeholder sollten keine Richtlinienschulung brauchen, um eine Dienstleistung einzukaufen. Reduzieren Sie Maverick Buying, indem Sie Ihre Einkaufs-, IT- und Datensicherheitsrichtlinien sowie Ihre Third-Party-Risk-Management-Richtlinien (TPRM) in warengruppenspezifische Workflows einbetten. Jede Anfrage wird schon bei der Erstellung auf Vollständigkeit und Compliance geprüft, und Ablehnungen vermeiden Sie durch Führung von Anfang an.

Lieferantenonboarding in Tagen statt Monaten.

Neue Lieferanten sollten nicht Monate warten. Stakeholder beantragen neue Lieferanten direkt über unsere zentrale Intake-Oberfläche. Kontaktaufnahme, Datenerhebung, Prüfung und Freigabe laufen automatisiert über anpassbare Onboarding-Workflows. Legen Sie Ihre Qualifizierungsanforderungen einmal fest, und Ihr Unternehmen kann schneller loslegen.

Verhandlungen, auch unterhalb der Schwelle.

Das einzige Angebot muss nicht das beste sein. Lassen Sie Stakeholder taktische Sourcing-Events unter Kontrolle des Einkaufs durchführen und konfigurieren Sie in unserem AI Negotiation Cockpit autonome Verhandlungsagenten, die durchschnittlich 4,9 % Einsparungen erzielen. Guided Procurement endet nicht mit der Verhandlung: Auf unserer Procurement Automation Platform orchestrieren Sie den gesamten Source-to-Pay-Prozess.

DER NUTZEN VON GUIDED PROCUREMENT IM INDIREKTEN EINKAUF

Guided Procurement, das den regelkonformen Weg zum einfachsten macht.

01

Weniger Rückfrageschleifen.

Erstellen Sie warengruppenspezifische Anfragen, Leistungsbeschreibungen und RFPs, die die Nacharbeitsrate um bis zu 78 % senken, ohne für jede Warengruppe ein eigenes Formular zu bauen.

02

Kanal-Compliance.

Lenken Sie Stakeholder zu bestehenden Katalogen, Verträgen und bevorzugten Lieferanten, damit das Volumen über die Kanäle läuft, die Sie verhandelt haben.

03

Prozess-Compliance.

Integrierte Workflows sichern die Einhaltung von Einkaufs-, IT-Sicherheits- und Risikorichtlinien, ohne dass Stakeholder das Regelwerk lernen müssen.

04

Schneller onboarden, besser einkaufen.

Verkürzen Sie Onboarding-Zeiten um 90 % und erzielen Sie mit autonomen Verhandlungen durchschnittlich 4,9 % Einsparungen.

„Intake Management hilft uns dabei, unseren Stakeholdern einen zentralen Zugang zur Beschaffung zu bieten und sie über unsere Beschaffungspolitik und die gewünschten Einkaufskanäle zu informieren. Der Ansatz von Procure AI ist sowohl innovativ als auch pragmatisch.“
Sven Goronzi
Process & System Lead, Procurement/Logistics
Natürliche Energie
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FAQ

What is Generative AI Intake Management?

Generative AI Intake Management führt Nutzer mit Dialogschnittstellen und semantischer Suche zu regelkonformen Einkaufskanälen. Es ist der zentrale Zugang zum Einkauf und sorgt für frühe Einbindung, Prozess-Compliance und ein besseres Erlebnis für Stakeholder.

Können Stakeholder Anfragen über Microsoft Teams einreichen?

Ja. Intake Workflows lassen sich in Tools für die Zusammenarbeit wie Teams integrieren.

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Wie hilft AI Intake Management bei der Durchsetzung der Beschaffungspolitik?

Integrierte Policy-Checks validieren Anfragen anhand der Beschaffungs- und Risikoregeln.

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Kann KI Freitext-Kaufanfragen automatisch strukturieren?

Ja. AI kann Freitextanfragen strukturieren und dabei helfen, wichtige Informationen für PRs automatisch zu befüllen. Dadurch spart es Einkäufern Zeit und ermöglicht die automatische Triage zwischen operativen Einkäufern.

Ist bei autonomen Verhandlungen immer noch menschliche Aufsicht erforderlich?

Ja. Das Human-in-the-Loop-Design gewährleistet die strategische Ausrichtung.

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Kann das Onboarding von Lieferanten automatisiert werden?

Ja. Konfigurierbare Onboarding-Workflows automatisieren Qualifizierungen und Genehmigungen.

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Features

Guided Procurement, das befähigt statt bremst.

Guided buying

Intuitive Startseite mit Chat-Führung
Intelligente semantische Suchfunktion
Integriert in MS Teams
Lässt sich in bestehende Kataloglösungen integrieren
Integriert sich in B2B-Marktplätze
Finden Sie ganz einfach verfügbare Lieferanten und Verträge

Anfragen & Richtlinien

Automatisierte Freitext-Anforderungsstrukturierung
Automatische Vollständigkeits- und Konformitätsprüfungen
Co-Pilot für SOW- und RFP-Erstellung
Integrierte Prüfungen der Beschaffungsrichtlinien
Integrierte IT- und Datensicherheitsrichtlinienprüfungen
Integrierte TPRM-Richtlinienprüfungen

Lieferanten & Verhandlungen

Neue Lieferanten oder Verträge anfragen
Individuell anpassbare Onboarding-Workflows
Adaptive Regeln für die Lieferantenqualifizierung
Lieferantenangebote selbst einholen
Generator für Verhandlungsregeln
Autonome Verhandlungsausführung

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