Automatisieren Sie Verlängerungen und Verhandlungen für C-Teile, simulieren Sie Vergabeszenarien nach Gesamtkosten oder Versorgungssicherheit und wehren Sie Preiserhöhungen mit Indexdaten ab, um Ihre Margen zu schützen. Während andere operative Brände löschen, verbessern Sie Ihr Ergebnis.

Direktmaterialien entscheiden über Ihre Margen und Ihre Lieferfähigkeit. Trotzdem haben Category Manager wenig Zeit für die vielen C-Teile, die die Produktion am Laufen halten. Rahmenverträge verlängern sich stillschweigend, Einkaufsinfosätze veralten, und Preiserhöhungsschreiben treffen schneller ein, als jemand sie prüfen kann. Bei volatilen Rohstoffen und Zutaten fließt jede ungeprüfte Erhöhung direkt in Ihren Wareneinsatz. Wer sich wirklich auf den strategischen Kern konzentrieren will, braucht einen C-Teile-Einkauf, der von selbst läuft.
Vernachlässigte C-Teile.
Hunderte Materialien, geringes Volumen, keine Aufmerksamkeit. Rahmenverträge verlängern sich zum zuletzt gezahlten Preis, weil niemand Zeit hat, sie neu zu verhandeln.
Preisblätter, zu komplex
für Excel.
Hunderte Positionen, Staffelpreise, Indexklauseln, Fracht, Incoterms. Angebote nach Gesamtkosten zu vergleichen und parallel mit mehreren Lieferanten zu verhandeln, übersteigt das, wofür Tabellen gemacht sind. Und Menschen auch.
Preiserhöhungen, die niemand
hinterfragt.
Volatile Rohstoffe, steigende Inputkosten, unwidersprochene Lieferantenschreiben. Ohne Indexdaten, Kostenstrukturen oder freie Zeit werden zu viele Preiserhöhungen ungeprüft akzeptiert.
Lassen Sie auslaufende Verträge nicht zum zuletzt gezahlten Preis weiterlaufen. Unser Contract Renewal Agent meldet auslaufende Rahmenverträge rechtzeitig und stößt automatisch eine Neuausschreibung oder Nachverhandlung an. So bleiben Ihre Kontrakte aktuell, ohne dass Einkäufer sie anfassen müssen.

Auch geringwertige Materialien verdienen Wettbewerb. Führen Sie mit unseren autonomen Sourcing-Agenten wettbewerbliche Angebotsanfragen für geringwertige Materialien durch, die sonst niemand im Blick hat. Verhandeln Sie Einkaufsinfosätze in SAP S/4HANA auf Basis historischer Bestellpreise sowie Rohstoff- und Materialindizes und erzielen Sie durchschnittlich 4,9 % Einsparungen.

Das niedrigste Angebot ist nicht immer das beste. Vergleichen Sie Angebote nach Gesamtkosten, inklusive Fracht, Incoterms, Zahlungsbedingungen und Mindestabnahmemengen. Simulieren Sie Vergabeszenarien mit maximalen Lieferantenanteilen, Dual-Sourcing-Regeln, Kapazitätsgrenzen sowie Paket- oder Mengenrabatten und vergleichen Sie die Vor- und Nachteile, bevor Sie sich festlegen.

Komplexe Preiskalkulationen verdienen mehr als Excel. Werten Sie Angebote aus und verhandeln Sie parallel mit mehreren Lieferanten über Hunderte oder Tausende Positionen, Kostenbestandteile sowie Staffel- und Indexpreise. Legen Sie Zielpreise je Position oder Kostenelement fest und lassen Sie den Verhandlungsagenten je Lieferant unterschiedliche Ziele verfolgen, innerhalb der Regeln, die Sie in unserem AI Negotiation Cockpit konfigurieren.

Nehmen Sie Preiserhöhungen nicht einfach hin. Unser KI-Verhandlungsagent prüft jede Anfrage gegen Preisindizes und Should-Cost-Kalkulationen und erstellt daraus ein faktenbasiertes Gegenargument oder Gegenangebot. So werden Preiserhöhungen zu Verhandlungen, auf die Sie vorbereitet sind, gerade in volatilen Märkten.

Keine weitere Lösung, die eigentlich für den indirekten Einkauf gebaut ist. Wir kennen den direkten Einkauf und die Besonderheiten von Materialien mit Materialstamm im Detail. Beschaffen Sie komplette Stücklisten, verhandeln Sie Kontrakte, und lesen Sie Einkaufsinfosätze über unsere native SAP-S/4HANA-Integration aus und schreiben Sie sie zurück, auch in On-Premises-Landschaften. Definieren Sie die Workflows und Human-in-the-Loop-Freigaben, mit denen Sie den Source-to-Pay-Prozess für Direktmaterialien orchestrieren.

Bringen Sie Ihre C-Teile unter aktives Management, mit autonomen Verlängerungen, Angebotsanfragen und Verhandlungen.
Treffen Sie Vergabeentscheidungen 47 % schneller, mit Gesamtkostenvergleichen und der Simulation von Vergabeszenarien.
Erzielen Sie durchschnittlich 4,9 % Einsparungen in Verhandlungen für taktischen Spend und Tail Spend, ohne zusätzliches Personal.
Hinterfragen Sie Preiserhöhungen mit Index- und Kostenstrukturdaten, statt sie einfach zu akzeptieren. Das schützt Ihre Margen und Ihr Ergebnis.

AI in Strategic SourcingKI ermöglicht Sourcing-Managern, komplexe Ausschreibungen effizient zu verwalten, zu analysieren und zu optimieren – statt in Outlook und Excel festzustecken.
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Ja. Bei C-Teilen führen autonome Agenten Angebotsanfragen und Verhandlungen innerhalb der Regeln durch, die Sie festlegen. Bei strategischen Materialien unterstützen Agenten Category Manager mit Gesamtkostenvergleichen, Vergabeszenarien und Verhandlungen auf Positionsebene. Die Vergabeentscheidung bleibt bei Ihrem Team.
Der Agent kombiniert historische Preise aus Einkaufsinfosätzen und der Bestellhistorie in SAP S/4HANA mit Marktreferenzdaten wie Rohstoff- und Materialindizes. Daraus entstehen faktenbasierte Argumente und Zielpreise für jede Position.
Der Agent prüft jede Preiserhöhung gegen die Indexentwicklung und die Kostenstruktur des Lieferanten. Auf dieser Basis erstellt er ein Gegenargument oder Gegenangebot, das Ihr Team prüfen und nutzen kann.
Ja. Die native Integration liest Einkaufsinfosätze, Kontrakte und Lieferpläne in SAP S/4HANA aus und schreibt sie zurück, auch bei On-Premises-Installationen.
Sie. Human-in-the-Loop-Freigaben lassen sich vor jeder Vergabe in den Workflows konfigurieren. Agenten bereiten Entscheidungen vor, Ihr Team trifft sie.
Die strategische Beschaffungsoptimierung setzt fortschrittliche Algorithmen ein, um komplexe Lieferantenangebote anhand mehrerer Variablen wie Kosten, Kapazität, Risiko, Qualität und Nachhaltigkeit zu bewerten und die Vergabe an den Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu empfehlen. Sie geht über die reine Vergabe an den günstigsten Anbieter hinaus, um Abwägungen zwischen den Kriterien zu treffen, die für das Unternehmen tatsächlich relevant sind.